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G.H.U.P. e.V.

Seit 1920 kämpfen die Palästinenser gegen die Briten um die ihnen versprochene: "Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht" zu erlangen.

Seit der Gründung des Staates Israel 1948 in Palästina geht dieser Kampf, um die gleichen Rechte, um das Recht in ihrer Heimat in einem Staat Palästina leben zu können, weiter.

Die Palästinenser leben in Israel als quasi israelische Bürger. In den von Israel seit 1967 noch besetzten Gebieten, und seit 1994 (Gaza-Jericho-Abkommen), in Autonomieenklaven - die immer wieder durch menschenverachtende und zerstörerische Militäreinsätze besetzt werden - fristen sie ein hoffnungsloses Dasein. Sie leben auch zerstreut im ganzen arabischen Raum: in Jordanien, im Irak, in Syrien, im Libanon, in Saudi Arabien, in Kuwait und in allen anderen Golfstaaten und Nordafrika, in den meisten Ländern Europas und Amerikas.
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Im Dezember 1948 forderte die UN-Vollversammlung mit der Resolution 194 ein sofortiges Rückkehrrecht für die palästinensischen Flüchtlinge, und Entschädigung
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Ein Kernproblem des israelisch-palästinensischen Konflikts liegt in der bis heute ungelösten Flüchtlingsfrage. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 5 Millionen palästinensischer Flüchtlinge
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Siedlungspolitik: Der erste Schritt, der für die Siedlungspolitik eine wichtige und zugleich fatale Voraussetzung darstellt, ist die Landenteignung von Palästinensern durch Israel.