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Projekte / Vereinsarbeit und -aktivitäten

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1. Infostände

1a: Infostände: Infostände in der Fußgängerzone, in Köln, Bonn oder Bad Godesberg waren und sind noch ein fester Bestandteil unserer Info-Arbeit über den Nahostkonflikt. Diese finden im Frühjahr bis in den Spätherbst (soweit wettermäßig durchführbar) jeden Samstag, zur üblichen Geschäftszeit, statt. Unter der Rubrik "Termine" werden die Zeiten, z.geg.Zt., angekündigt.

1b: 1994, kurz nach Übergabe von Jericho und Gaza an die Palästinenser, im Rahmen der Osloer Abkommen, konnte wir diese Gebiete besuchen. Man hat sich ein Bild davon machen können. Eine traurige Angelegenheit.

1c: Seit dem 03. Mai 2002 haben wir zusätzlich Freitags in Bonn-Lannesdorf, vor der König-Fahd-Akademie, einen Infostand aufgestellt.

2. Veranstaltungen

2a: Organisieren von Podiumsdiskussionen mit namhafter Persönlichkeiten aus Politik und Presse, Kunstausstellungen, u.v.a. Veranstaltungen, aber auch Teilnahme an vielen anderen Veranstaltungen und Seminare, Vorträge, Diskussionen, Kundgebungen u.v.a.m. - alles mit Bezug auf den Nahost-Konflikt.

2b: Letzte G.H.U.P.-Veranstaltung wurde am 22.06.2002 organisiert, unter dem Motto : "Interkulturelle Begegnungen": Bilder-Ausstellung gemalt von Kindern, Hand- und Kunstwerk, Programm mit vielen Darbierungen, Dichterlesungen, Theatervorführungen mit Kindern und Jugendlichen, Lieder und Folklore (Dabka), und für leibliche Wohl wurde mit reichhaltiger "arabischer Spezialitäten" gesorgt. Das gesamte Programm wurde zweisprachig, Arabisch und Deutsch, aufgeführt.

3. Eintreten für die Menschenrechte und das Völkerrecht, gegen Doppelmoral und Heuchelei:

3a: durch Äußerung der Meinung mittels Briefe an verantwortliche Politiker, z.B. Bundespräsident, Bundestagespräsident, Bundeskanzler, Bundesminister, Bundestagsabgeordnete u.a.

3b: Briefe an Politiker in Landesregierungen Parteivorsitzende, z.B. Ministerpräsident Edmond Stoiber - Bayern, Ministerpräsident Wolfgang Clement - NRW, Kultusmministerin Schavan - BW, Angela Merkel - Vors. CDU, Guido Westerwelle - Vors. FDP, Franz Mütefering - Vors. SPD, auch an Politiker im Ausland, z.B. Yassir Arafat - Palästina, Yitzhak Rabin - Israel, Daschle - Kongress USA, usw. usw. ...

3c: Öfter persönliche Treffen und Begegnungen mit verantwortliche Politiker in Ministerien, Mitglieder des Bundes- und Landtags.

3d: Leserbriefe an Tageszeitungen und andere Medien, wie Fernsehanstalten, öffentliche und private, z.T. auch ausländische Medien (Ha'aretz).

3e: Schließlich dienen unsere Infostände als ein Forum für die Menschenrechte und für das Völkerrecht (siehe oben).

4. Humanitäre Projekte und Unterstützung für die Palästinenser

4a: Eine Hühner- und Kaninchenfarm sowie eine Obstplantage für ein Behindertenzentrum in Hebron wurden finanziert, um einen Teil der laufenden Kosten des Zentrums zu decken.

4b: Die Einrichtung (Möbel uns Kinderbücher) für einen Kindergarten in Jenin.

4c: Sieben Rollstühle, von der Firma Meyra gespendet, wurden an Zentren für Behinderten wurden per Luftfracht verschickt und mit Vertretern der Deutschen Botschaft übergeben.

4d: Mehrmals wurden Altkleider- und Medikamentensendungen per Luftfracht nach Jordanien und unter offizielle Aufsicht in palästinensischen Flüchtlingslagern verteilt.

4e: Zahlreiche Patenschaften haben bedürftigen Kindern eine Ausbildung, eine davon Hochschulbildung, ermöglicht, so dass sie nun nach ihrer Ausbildung ihre Familien unterstützen. Weitere drei geistig und körperlich behinderte Kinder werden von uns über neun Jahren unterstützt.

4f: Ein neues humanitäres Projekt: "Unterstützung von betroffenen palästinensischen Kindern und Familien, die unter der letzten grausamen und zerstörerischen israelischen Politik leiden. Für diesen Zweck wurden Spenden gesammelt. Aber diese reichen bei weitem nicht, zur Errichtung eines Projektes: "Hilfe zur Selbsthilfe", wodurch einige Familien Ihr tägliches Brot verdienen könnten. Das heißt einige betroffene Familien hätten eine Dauer-Einnahmequelle, wovon sie sich selbst ernähren könnten.

4g: Die Firma Meyra hat uns im Januar 2009, für Behinderte in Gaza, Gehgestelle und Rollstühle für Kinder und Erwachsene, gespendet, die wir, im Rahmen einer größeren Sendung, weitergeleitet haben.


Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie für das humanitäre Projekt, nach Ihrer Möglichkeit, etwas spenden wollen, bitte unter dem Stichwort:

"Projekt für Palästina". Danke. (Spendenquittungen werden ausgestellt)

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Im Dezember 1948 forderte die UN-Vollversammlung mit der Resolution 194 ein sofortiges Rückkehrrecht für die palästinensischen Flüchtlinge, und Entschädigung
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Ein Kernproblem des israelisch-palästinensischen Konflikts liegt in der bis heute ungelösten Flüchtlingsfrage. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 5 Millionen palästinensischer Flüchtlinge
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Siedlungspolitik: Der erste Schritt, der für die Siedlungspolitik eine wichtige und zugleich fatale Voraussetzung darstellt, ist die Landenteignung von Palästinensern durch Israel.